22.01.2016 / Wind, Unternehmen, Presse, Komplexe Standorte

juwi erschließt weitere Windmärkte in Deutschland

Mit der Inbetriebnahme neuer Windenergie-Anlagen in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg und dem Saarland leistet juwi Energieprojekte GmbH wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende in Deutschland.

Windpark Hohenstein-Galgenkopf
Windpark Hohenstein: Neben den Anlagen in Mittelhessen hat juwi neue Projekte in Rheinland-Pfalz in Nordrhein-Westfalen, Südhessen, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg und dem Saarland realisiert. (Bildquelle juwi/Wilhelm)

Die juwi Energieprojekte GmbH, die Projektentwicklungsgesellschaft des Wörrstädter erneuerbare-Energien-Spezialisten juwi, treibt seine regionale Präsenz weiter voran. Neben Anlagen in Rheinland-Pfalz hat das Unternehmen neue Projekte in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg und dem Saarland realisiert. Damit ist die juwi Energieprojekte GmbH regional breiter aufgestellt als jemals zuvor. Diese Entwicklung soll unter der Leitung der neuen Doppelspitze aus Thomas Broschek und Thomas Kubitza weiter forciert werden.
Vor allem bei der Entwicklung und Realisierung von komplexen Mittelgebirgsstandorten wie zuletzt in Oberkochen (Ostalbkreis, Baden-Württemberg), Haiger-Dillbrecht (Lahn-Dill-Kreis, Hessen) oder Weiskirchen (Landkreis Merzig-Wadern, Saarland) hat die juwi-Tochter ihren Ruf als zuverlässiger und erfahrener Projektpartner einmal mehr bestätigt. „Wir verfügen über 20 Jahre Erfahrung bei der Planung und dem Bau von Windenergie-Anlagen, vor allem in Mittelgebirgslagen und an Waldstandorten“, so Thomas Broschek, Geschäftsführer der juwi Energieprojekte GmbH. „Das macht uns zu einem der erfahrensten Projektentwickler für die wirtschaftliche und naturschonende Erschließung von komplexen Standorten in Deutschland.“
Erst vor einigen Tagen hat juwi den vier Anlagen umfassenden Windpark Oberkochen (9,6 Megawatt) im Ostalbkreis schlüsselfertig an die Stadtwerke Tübingen (swt) übergeben. Zudem hat das Wörrstädter Unternehmen am Ende des abgelaufenen Kalenderjahres die Windenergie-Projekte Roßdorf in Südhessen, Zellertal und Veldenz-Gornhausen in Rheinland-Pfalz sowie Thalmässing in Bayern erfolgreich abgeschlossen. Damit hat das Unternehmen erneut einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende in Deutschland beigetragen.
Weitere Projekte befinden sich derzeit in der Realisierung, so zum Beispiel der Windpark Linnich (Nordrhein-Westfalen). Hier baut juwi acht Anlagen vom Typ Senvion 3.2 M114. In Ludwigsau (Hessen) baut juwi sieben Vestas-Windräder und im fränkischen Oberlauringen vier Anlagen, ebenfalls von Vestas.
„Wir sind regional sehr gut aufgestellt“, so Thomas Kubitza, Technischer Geschäftsführer der juwi Energieprojekte GmbH. „Wir werden in den kommenden Jahren unser Kerngeschäft Wind onshore weiter ausbauen und somit weiter bundesweit Akzente setzen“, sagt Kubitza. Der Energiemanager hat die Stelle in der Geschäftsführung der juwi Energieprojekte GmbH am 11. Januar übernommen. Der gebürtige Westfale war zuvor Mitglied der Geschäftsführung der Schneider Electric GmbH mit Sitz in Ratingen. Der Diplomingenieur der Elektrotechnik verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Energiewirtschaft, im Anlagenbau und der Automatisierungstechnik. Studiert hat Kubitza an der RWTH Aachen.


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